Verena Aeschbacher – Ihre Spezialistin für Irlandreisen

Seit 1965 bereise ich die Grüne Insel und freue mich darauf, Sie mit Land und Leuten vertraut zu machen.

Irlandferien mit fachkundiger Reiseleitung

Ich biete Gruppenreisen auf der ganzen Insel an, von Nordirland über die Midlands bis an die Südwestküste.

Gruppenreisen und Reiseberatung

Ich organisiere von Allschwil aus Reisen für Kleingruppen mit maximal sieben Teilnehmenden oder gebe Ihnen wertvolle Tipps für Ihre eigene Irlandreise.

Warum Irland?

Von der Sprachschülerin zur Reiseveranstalterin

Gruppenreisen - Irlandreisen Verena Aeschbacher - AllschwilSeit ich 1965 zum ersten Mal irischen Boden betreten habe, hat mich die Liebe zu dieser Insel nicht mehr losgelassen. Seither bin ich jedes Jahr wieder hingereist, zuerst für Ferien, dann geschäftlich. Später begann ich als Reiseleiterin mit Kleingruppen durch Irland zu reisen.

Die Iren sind ein gastfreundliches, liebenswürdiges Volk und immer hilfsbereit. Möchten Sie die irische Gastfreundschaft selbst erleben? Dann lesen Sie mehr zu möglichen Reiserouten oder sehen Sie sich meine aktuellen Reiseangebote an.

Gerne beantworte ich Ihre Fragen zum Reiseziel Irland. Nehmen Sie mit mir Kontakt auf.


Hochkreuz - Irlandreisen Verena Aeschbacher - AllschwilMein erster Irlandaufenthalt

Ich hatte 1965 sechs Wochen Sommerferien und wollte meine Englisch-Sprachkenntnisse verbessern. Nach den anderthalb Jahren Unterricht in der Schule konnte dies nur nützen. Wo, war mir nicht so wichtig. Aber keine Schule, soviel wusste ich.

Freunde meiner Eltern hatten Verwandte in Nordirland. So flog ich von Zürich nach Belfast und musste in London den Flughafen wechseln. Damals war noch nicht alles so auf Touristen ausgerichtet wie heute. Ich musste mich durchfragen, bekam lange Erklärungen und staune heute noch, dass ich überhaupt angekommen bin. Was ich da hörte, war anders als das, was ich in der Schule gelernt hatte.

Am Flughafen Belfast wurde ich abgeholt. Damals hatte Belfast nur einen kleinen Flughafen, sogar Hasen hoppelten herum. Meine Gastfamilie war ein junges Paar mit zwei kleinen Buben. Sie war Engländerin, er Nordire. Sie sprachen mit mir langsam und deutlich. Ihre Sprache konnte ich verstehen, die der anderen Einheimischen aber kaum. Den Dialekt der Nordiren verstand ich erst mit der Zeit. Ich lernte aber zu verstehen ohne die Worte zu kennen. Gefühlsmässig war ich sofort zu Hause in diesem Land.



Irische Kunst und Literatur

Damals war Irlands grösster Handelspartner England. Das hat die Mustergebung und das Design sehr beeinflusst, da alles eben auf England abgestimmt war. Es gab wenig eigene Schöpfungen. In den 60er-Jahren wurde in Kilkenny vom Staat das Design Centre eingerichtet. Jungen Designern und Kunsthandwerkern wurde die Möglichkeit gegeben, für ein Jahr ein Atelier im Design Centre zu nutzen. Zudem wurden Kontakte zur Industrie hergestellt. Von da an besann man sich wieder auf die alten Muster und entwickelte einen neuen, eigenen Stil daraus.

Irland ist eine Literaturinsel. Das Volk kennt die Strophen der Lieder und Gedichte. Im «Dart» , dem Vorortszug von Dublin, hängen Plakate mit Poesie. Vier Nobelpreise der Literatur gingen bis jetzt an irische Autoren. Auch die Musik hat einen hohen Stellenwert.